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	<title>INPROMA Gruppe &#187; handelsblatt</title>
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	<description>intelligente digitale Kommunikation</description>
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		<title>Klickwertig 09/01: Medienwandel, Paid Content, WordPress</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David J. Ludwigs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klickwertig]]></category>
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		<category><![CDATA[handelsblatt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der &#8220;Netzökonom&#8221; der FAZ, Holger Schmidt, stellt in &#8220;Der Medienwandel wird immer schneller&#8221; auf der Grundlage der Allensbacher Computer- und Technikanalyse (Acta 2009) einen immer schneller werdenden Medienwandel in Richtung Internet. Interessante und aufschlussreiche Analyse! Joachim Dreykluft, Redakteur der FTD.de, stellt in seinem Kommentar &#8220;Bezahlen Sie für diesen Inhalt?&#8221; provokant fest, dass für Printinhalte nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_299" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://inproma.de/wp-content/uploads/2009/11/klickwertig.jpg"><img class="size-medium wp-image-299" title="© pixelio.de / RainerSturm " src="http://inproma.de/wp-content/uploads/2009/11/klickwertig-300x199.jpg" alt="© pixelio.de / RainerSturm " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">© pixelio.de / RainerSturm </p></div>
<ul>
<li>Der <strong>&#8220;Netzökonom&#8221; der FAZ</strong>, Holger Schmidt, stellt in <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/11/02/der-medienwandel-wird-immer-schneller.aspx" target="_blank">&#8220;Der Medienwandel wird immer schneller&#8221;</a> auf der Grundlage der Allensbacher Computer- und Technikanalyse (Acta 2009) einen immer schneller werdenden Medienwandel in Richtung Internet. Interessante und aufschlussreiche Analyse!</li>
<li><strong>Joachim Dreykluft</strong>, Redakteur der <a href="http://www.ftd.de" target="_blank">FTD.de</a>, stellt in seinem Kommentar &#8220;<a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:zukunft-der-zeitung-bezahlen-sie-fuer-diesen-inhalt/50032625.html" target="_blank">Bezahlen Sie für diesen Inhalt?</a>&#8221; provokant fest, dass für Printinhalte nicht gezahlt wird und deshalb Paid Content die Verlage im Internet nicht retten wird.  Ein klarer Positionierung gegen Paid Content und ein Aufruf an Verlage, stattdessen auf das Medium Internet angepasste Konzepte zu entwickeln, wie qualitativer Content bezahlt werden kann.</li>
<li>Das <a href="http://www.handelsblatt.com" target="_blank"><strong>Handelsblatt</strong></a> setzt auf <strong>WordPress</strong> bei ihren Weblogs. Mit dem Relaunch der Webseite (und der <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/dreifacher-umbau-beim-handelsblatt-_100024296.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=62&amp;cHash=88c1d5bad0" target="_blank">Umstellung der Printausgabe</a> auf das Tabloid-Format) laufen die <a href="http://www.handelsblatt.com/media/weblogs/" target="_blank">eigenen Blogs</a> auf dem OpenSource-System WordPress. Ein bisschen überrascht es schon, dass ein Verlag, der demnächst verstärkt auch auf Paid Content setzen will, eine professionelle, aber kostenlose Software einsetzt.</li>
</ul>
<p class="fbconnect_share"><fb:share-button class="url" href="http://inproma.de/2009/11/04/klickwertig-0901-medienwandel-paid-content-wordpress/" /></p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://inproma.de/2009/11/04/klickwertig-0901-medienwandel-paid-content-wordpress/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=recommend&amp;colorscheme=light&amp;font=arial" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Handelsblatt.com: &#8220;Warum das Web Tante Emma zurückbringt&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David J. Ludwigs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf handelsblatt.com ist ein sehr lesenswerter Artikel zum durch das Internet veränderten Verhältnis zwischen Unternehmen und Konsumenten/Kunden veröffentlicht worden. Unter der Überschrift &#8220;Warum das Web Tante Emma zurückbringt&#8221; führt der Autor Thomas Knüwer sehr kenntnisreich aus, warum Unternehmen Ihre Kommunikation mit ihren Kunden neu ausrichten bzw. intensivieren müssen. Vorallem die &#8220;Generation Web 2.0&#8243; habe genug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_245" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://inproma.de/wp-content/uploads/2009/10/pixelio_hofschlaeger_socialmedia.jpg"><img class="size-medium wp-image-245  " title="© pixelio media gmbh / hofschlaeger" src="http://inproma.de/wp-content/uploads/2009/10/pixelio_hofschlaeger_socialmedia-300x239.jpg" alt="Social Media ermöglicht den Dialog zwischen Konsument und Herstellern" width="180" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Social Media ermöglicht nicht nur den Dialog zwischen Konsument und Herstellern, sondern auch den direkten Austausch zwischen Kunden über ein Produkt.</p></div>
<p>Auf <a href="http://www.handelsblatt.com/" target="_blank">handelsblatt.com</a> ist ein sehr lesenswerter Artikel zum durch das Internet veränderten Verhältnis zwischen Unternehmen und Konsumenten/Kunden veröffentlicht worden. Unter der Überschrift &#8220;<strong>Warum das Web Tante Emma zurückbringt</strong>&#8221; führt der Autor <a href="http://twitter.com/tknuewer" target="_blank">Thomas Knüwer</a> sehr kenntnisreich aus, warum Unternehmen Ihre Kommunikation mit ihren Kunden neu ausrichten bzw. intensivieren müssen.</p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<p>Vorallem die &#8220;Generation Web 2.0&#8243; habe genug von reiner Werbung mit unzureichender inhaltlicher Aussage über das Internet. Sie verlange einen ernsthaften Dialog und qualitativen Service, wenn sie z. B.  Supportanfragen stellen oder Dienstleistungen von Unternehmen in Anspruch nehmen.</p>
<p>Diese neue Art der Unternehmenskommunikation über Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook etc. bedeutet natürlich einen zusätzlichen (Kosten-)aufwand und die Auflösung hierachischer Strukturen, da nicht jeder Twittereintrag erst von allen Abteilungsleitern abgesegnet werden kann bis er veröffentlich wird &#8211; bis dahin sind die Kunden längst mit 20 Klicks weiter.</p>
<p>Trotzdem sieht Thomas Knüwer keine wirkliche Entscheidungsfreiheit, ob ein Unternehmen diesen Weg gehen will oder nicht. Denn die Nutzer gehen diesen Weg bereits. Und wer diese Nutzer=Kunden nicht mit seinen Botschaften und Produkten erreicht, kann sie auch nicht verkaufen.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/warum-das-web-tante-emma-zurueckbringt;2474280;0" target="_blank"><strong>Hier geht es zum Artikel auf handelsblatt.com</strong></a>.</p>
<p>PS: Diese Erkenntnis lässt sich auch sehr gut auf die politische Online-Kommunikation übertragen!</p>
<p class="fbconnect_share"><fb:share-button class="url" href="http://inproma.de/2009/10/29/handelsblatt-com-warum-das-web-tante-emma-zuruckbringt/" /></p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://inproma.de/2009/10/29/handelsblatt-com-warum-das-web-tante-emma-zuruckbringt/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=recommend&amp;colorscheme=light&amp;font=arial" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
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