• Titelcover des gastgewerbe-Magazins 11/2009Die November-Ausgabe des gastgewerbe-Magazins ist erschienen. Und das sind u.a die Themen:

    Sicherheit für das Gastgewerbe
    Wer Unternehmer ist, muss Risiken übernehmen. Nichts ist dabei gefährlicher, als durch unterschätzte Risiken seine Existenz aufs Spiel zu setzen oder durch zu niedrige Versicherungssummen nur einen Bruchteil ersetzt zu bekommen. Sicher können nicht alle Risiken abgedeckt werden, aber gemeinsam mit einem Fachmann sollte die eigene Situation sehr gründlich analysiert werden. Außerdem zeigen wir Ihnen anhand von Schaden-Beispiele aus der Praxis, was alles passieren kann.

    Selbstcheck gegen Einbruchdiebstahl
    Alle zwei bis drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen und gestohlen – immer häufiger auch in Hotels und Gaststätten. In neun von zehn Fällen war niemand zu Hause. Besonders interessant für Langfinger sind Ruhetage oder Betriebsferien, aber auch unbeaufsichtigtes Gepäck in hektischer Atmosphäre kann locken. Mit dem Selbstcheck können Sie in Ihrem Betrieb Sicherheitslecks erkennen.

    Auf die richtige Kaffeemaschine kommt es an
    Kaffee bleibt das Lieblingsgetränk der Deutschen. Mit bester Kaffe-Qualität lässt sich in der Gastronomie Geld verdienen. Die richtige Technik und die Produkte spielen hier die Schlüsselrolle. gastgewerbe-Magazin fragte Hoteliers und Gastronomen, welche Kriterien für sie bei der Investition Kaffeemaschine maßgeblich waren und wie sich das Modell in der Praxis tatsächlich bewährt hat. Daneben stellen wir Ihnen interessantesten Produktneuheiten aus dem Bereich Kaffee & Tee vor, u.a. von Thermoplan, Azul und der Tee-To-Go von J.J. Darboven.

    7% Mehrwertsteuer für die Hotellerie
    Grundsätzlich wird die Lösung der aus CDU/CSU und FDP bestehenden Regierungskoalition in der gastgewerblichen Branche begrüßt. Während die Hotellerie in den Genuss der Mehrwertsteuersenkung ab 1. Januar 2010 kommen soll, bleibt in der Gastronomie alles beim Alten. Der DEHOGA Bundesverband spricht von einem Kompromiss.

    Dessert – das Highlight zum Schluss
    Mit einem abwechslungsreichen Angebot, verführerischer Optik und kreativen Geschmackskombinationen lässt sich punkten. Doch das muss nicht automatisch mit großem Arbeitsaufwand verbunden sein. Damit die Küche den nötigen Freiraum für Kreativität ohne Zeiteinbußen für sich nutzen kann, greifen viele Profis auf Convenience-Produkte zurück. Hier bieten zum Beispiel Nestlé Professional, Schöller direct, Edna oder Langnese eine große Auswahl.

    Dieser Artikel wurde geschrieben am Mittwoch, 04. November 2009 um 13:32 und ist abgelegt im Thema Projekte. Über alle Rückmeldungen auf diesen Artikel bleiben Sie auf dem Laufenden per RSS 2.0 Feed. Sie können diesen Artikel kommentieren, oder einen Trackback setzen von Ihrer Webseite.
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