• Newsletter teilen am Beispiel von Facebook

    Newsletter teilen am Beispiel von Facebook

    Ende September brachte es die Studie von Silverpop auf den Punkt: Werbe-E-Mails, die in sozialen Netzwerken wie Faceboook veröffentlicht werden, erreichen durchschnittlich 24 Prozent mehr Empfänger als traditionelles E-Mail-Marketing. Damit ist die Funktion gemeint, eine Meldung in einem Newsletter mit einem Klick per Twitter oder  Facebook an Follower und Freunde weiterzuleiten.

    Unter anderem führte die Studie zu folgenden Ergebnissen:

    • Social Sharing kommt bereits heute schon auf Click-through-Raten, die sieben Mal höher sind als die bisher hauptsächlich genutzte Forward-to-a-Friend-Funktion. Auch ohne besondere Angebote erreicht Social Sharing heute schon Durchschnittswerte von 0,5 Prozent – diejenigen von Forward-to-a-Friend liegen gerade einmal bei einigen Zehntelprozenten.
    • Während “kreative” Elemente einer Mail den Anreiz zum Sharing nicht unbedingt erhöhen, wurde klar, dass gern und oft geteilte Mails häufig einen Markennamen oder ein bestimmtes Produkt in der Betreffzeile haben – deutlich öfter jedenfalls als ein konkretes Angebot.
    • Genau wie bei allen E-Mails im Posteingang werden geteilte Mails mehrheitlich in den ersten Tagen angeklickt und geöffnet, nachdem sie auf einer Social Site gepostet wurden. Im Schnitt erfolgt der letzte Klick auf eine solche Mail etwa sieben Tage nach dem ersten Sharing, die Aktivitätsspanne reicht von einem bis zu 44 Tagen

    Inxmail verfügt über “Teilen”-Funktion

    Das Gute daran: unsere E-Mail-Marketing Software Inxmail verfügt bereits über eine entsprechende “Teilen”-Funktion für wichtige soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. Per Klick auf einen dieser Social Buttons sowie dem üblichen Login des Users (Newsletterempfängers) wird der gelesene Artikel in einem oder mehreren Social Networks geposted. Ab dann steht der Artikel auch Freunden und Geschäftskontakten zur Verfügung und genießt ein hohes Leseinteresse. Denn was die für gut befinden, muss interessant sein. Sollte dem nicht so sein, können Artikel individuell kommentiert werden.

    Von großem Wert ist auch das Reporting, aus dem wichtige Marketingfaktoren herausgelesen werden können. Wer hat den Newsletterartikel auf welchem Social Network verbreitet? Wie oft wurde er „geteilt“ und angezeigt? Fragen, die völlig neue Kanäle eröffnen und Raum für neue virale E-Mail-Kampagnenideen bieten.

    Dieser Artikel wurde geschrieben am Freitag, 23. Oktober 2009 um 13:21 und ist abgelegt im Thema E-Mail-Marketing. Über alle Rückmeldungen auf diesen Artikel bleiben Sie auf dem Laufenden per RSS 2.0 Feed. Sie können diesen Artikel kommentieren, oder einen Trackback setzen von Ihrer Webseite.
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